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	<title>Ab und los</title>
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		<title>Ab und los</title>
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		<title>Was&#8217;n Ritt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mann, hab ich mich mit  diesem Video gequält! Zuerst war da die musikalische und inhhaltliche Idee und die wurde aufgenommen. Mit einem Mikrofon. Praktisch als Grundlge, aber manche nennen es auch &#8220;DrecksSpur&#8221; (DS). Auf diese DS wurden dann alle Instrumente einzeln draufgespielt. Am Ende passte jedoch der Text irgendwie überhaupt nicht mehr zur fertigen Musik&#8230;.. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/tobifauxpas"><img class="alignright size-medium wp-image-154" title="Sehnsüchtiger Timmi" src="http://www.songwriter-berlin.de/wp-content/uploads/2011/06/Sehnsuechtiger_Timmi-188x300.jpg" alt="Timmi die Marionette aus dem Musikvideo: Sehnsucht von Tobi Fauxpas" width="188" height="300" /></a>Mann, hab ich mich mit  diesem Video gequält! Zuerst war da die musikalische und inhhaltliche Idee und die wurde aufgenommen. Mit einem Mikrofon. Praktisch als Grundlge, aber manche nennen es auch &#8220;DrecksSpur&#8221; (DS). Auf diese DS wurden dann alle Instrumente einzeln draufgespielt. Am Ende passte jedoch der Text irgendwie überhaupt nicht mehr zur fertigen Musik&#8230;.. Shit! Aber gut, weil ich nicht so fix einen neuen Text aus dem Ärmel schütteln konnte, hab ich mir erstmal den Timmi (die Marionette aus dem Video) gebaut und mit ihm und Susi, die Timmi bediente, das Video gedreht. Beim Schnitt des Drehmaterials musste ich feststellen, dass mein altes Schnittprogramm mit den HD-Bildern völlig überfordert war. Wunderbar! Also erstmal neue Software besorgen. Gesagt, getan, Video geschnitten, neuen Text geschrieben und aufgenommen. Jetzt Tonmischung: FÜNF MAL hab ich den beschissenen Titel gemischt und jedes Mal kurz vor Schluss zerreist mir das Programm die Datei derartig, dass sie sich nicht mehr öffnen ließ. *WAHNSINNGWERDEN* kann man in einem solchen Fall schon. Wenigstens ein bisschen. Egal half nur eins:  Software komplett deinstallieren, neuinstallieren und siehe da&#8230;. Dit läuft wieda!</p>
<p>Was ich eigentlich sagen will: Ich hoffe, dass man dem Resultat seinen Entstehungsweg nicht zu sehr ansieht&#8230;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a title="Video ansehen auf Youtube.com" href="http://www.youtube.com/tobifauxpas" target="_blank">HIER GEHT&#8217;S ZUM VIDEO&#8230;</a></strong></span></p>
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		<title>Weich geworden. Weiß bemalt.</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fühlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Was soll man sagen. Kurz vor Ostern brach ich die von mir eigens aufgestellten Regeln. Und das, wo ich anfangs noch festgelegt hatte: Keine Ladies während der heißen Phase! Aber da stand sie nun in einem Musikgeschäft. Ihr Körper versehen mit herrlichsten Rundungen. Toller brauner Tain. Wunderschöner langer Hals. Den Verkäufer hab dann gefragt, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man sagen. Kurz vor Ostern brach ich die von mir eigens aufgestellten Regeln. Und das, wo ich anfangs noch festgelegt hatte: Keine Ladies während der heißen Phase! Aber da stand sie nun in einem Musikgeschäft. Ihr Körper versehen mit herrlichsten Rundungen. Toller brauner Tain. Wunderschöner langer Hals. Den Verkäufer hab dann gefragt, ob ich sie mal in die Hand nehmen dürfe. Das ging klar. Also zogen wir uns in eine stille Ecke zurück, damit ich ihre sechs Saiten ausgiebig befummeln konnte <img src='http://www.songwriter-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ja, mein neues Baby ist eine Westerngitarre. Denn das hatte dem Gesamtsound noch gefehlt &#8211; der brilliante Klang von ein paar vernünftigen Stahlsaiten auf einem ordentlichen Korpus. Einfach nur geil das Teil! Nun sind wir jedoch an diesem sommerlichen Osterwochenende nicht dazu gekommen, uns näher kennenzulernen, weil sich eine andere Arbeit praktisch aufdrängte&#8230;</p>
<p><a href="http://www.songwriter-berlin.de/wp-content/uploads/2011/04/leinwaende_fuer_web.jpg"><a href="http://www.songwriter-berlin.de/wp-content/uploads/2011/04/leinwaende_fuer_web1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-137" title="leinwaende_fuer_web" src="http://www.songwriter-berlin.de/wp-content/uploads/2011/04/leinwaende_fuer_web1.jpg" alt="" width="665" height="171" /></a><br />
</a></p>
<p>Ein herrlicher Anblick, oder nicht? 23 großformatige Leinwände, die im Sonnenlicht trocknen. Ja, das war des Tobis Wochenendbeschäftigung, die Grundierung für kommende Bilder aufzutragen. Die Keilrahmen dafür konnte ich schon im letzten Jahr mit der Unterstützung der Holzwerkstatt des Jugendclubs &#8220;kvierzehn&#8221; bauen. &#8220;Aber was sollen diese Leinwände jetzt hier?&#8221;, mag man sich berechtigterweise fragen. Ich dachte mir zum Album noch eine kleine Bilderreihe zu malen. Mit Kohle und Acrylfarben und etwas Airbrush. Das entspannt und befreit den Kopf, wenn man mal nicht weiter kommt. Letztendlich sind sich die unterschiedlichen Richtungen der Kunst doch in grundlegenden Angelegenheiten sehr ähnlich. Punkte, Linien, Strukturen und Flächen in unterschiedlichen Farben, Sättigungen und Helligkeiten formen sowohl das Gemälde und das Lied als auch Gedichte und Skulpturen. Ein Pünktchen auf dem Papier, ein Schlag auf die Hi-Hat. Der rote Faden durch eine Geschichte, eine Stahlstange die sich durch eine Konstruktion bohrt. Eine geschlängelte Linie, ein Tremolo. Eine fixe Aufzählung gleichartiger Begriffe, ein Trommelwirbel. Eine Ansammlung winziger Objekte, ein pizzcatöses Violinenspiel&#8230;..</p>
<p>Außerdem sind die Sprachexperten jetzt komplett! Seid gestern helfen mir ein junger Spanier, der in Berlin Übersetzung studiert und selber Musik macht, und die Ex-Frau eines Chefs, Französin, bei den Korrekturen der nicht englischen Texte. Wie geil!</p>
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		<title>Dreams ain&#8217;t no lies</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 21:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich glaube, so wird&#8217;s heißen. &#8220;Dreams ain&#8217;t no lies&#8221;. Kommt von &#8220;Dreams are lies&#8221; &#8211; Träume sind Schäume. Es ist verrückt, denn da gibt es die verschiedensten Sprichwörter, auf die man nichts geben sollte. Was ist zum Beispiel mit &#8220;Spinat und alte Beziehungen sollte man nicht aufwärmen.&#8221;? Dem wurde irgendwann entgegengesetzt: &#8220;Eintopf geht immer.&#8221;. Ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-113  alignright" title="Tobi Fauxpas bei der Arbeit..." src="http://www.songwriter-berlin.de/wp-content/uploads/2011/04/Tobi_Fauxpas_April_2011-300x189.jpg" alt="Arbeiten an einem gechillten Mittwoch..." width="300" height="189" /></p>
<p>Ich glaube, so wird&#8217;s heißen. &#8220;Dreams ain&#8217;t no lies&#8221;. Kommt von &#8220;Dreams are lies&#8221; &#8211; Träume sind Schäume. Es ist verrückt, denn da gibt es die verschiedensten Sprichwörter, auf die man nichts geben sollte. Was ist zum Beispiel mit &#8220;Spinat und alte Beziehungen sollte man nicht aufwärmen.&#8221;? Dem wurde irgendwann entgegengesetzt: &#8220;Eintopf geht immer.&#8221;. Ja was denn jetzt??</p>
<p>Wie dem auch sei. Dass Träume KEINE Schäume sein müssen, glaube ich. Und das  ist doch das Wichtigste, oder? Dass man an etwas glaubt. Im Moment läuft&#8217;s jedenfalls noch gut, was das das Album angeht. Denn, wo wir grad beim Spinat und alten Beziehungen sind, sieht es so aus, als ob die Mutter meiner letzten Freundin, EnglischLehrerin der gymnasialen Oberstufe, über meine englischsprachigen Texte sehen wird. Das wäre ein Glücksfall! Denn jeder braucht einen &#8220;Lektor&#8221;. Da sollte man nicht übermütig sein und alles raushauen, ohne dass es vorher von einem Profi gegengelesen wurde.</p>
<p>Träume sind jedenfalls KEINE Schäume. Und Tage wie den heutigen lob ich mir: So ein verregneter Mittwoch, an dem man keine Termine hat und sich nur der Musik widmen kann, die sind die besten! Ich klopfe drei Mal aufs Holz, dass es so weitergeht wie bisher&#8230;</p>
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		<title>Glück und Verstand</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 21:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zufälle gibt&#8217;s, die gibt&#8217;s gar nicht&#8230; Kurz : Das waren zwei wirkliche geile Tage! Erstmal ist ein Track entstanden, den ich spontan zum Aufmacher erklären musste. (Ein Aufmacher ist bei den täglichen AbendNachrichten der LeitBeitrag.) AkustikGitarre und DrumSet mit Chello eingebettet in Streicher oben und richtig tiefes Piano ganz unten. Und: BANG!! Die Nummer kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-105 alignright" title="AkustikGitarre im HeimStudio" src="http://www.songwriter-berlin.de/wp-content/uploads/2011/04/AkustikGitarre-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></p>
<p>Zufälle gibt&#8217;s, die gibt&#8217;s gar nicht&#8230; Kurz : Das waren zwei wirkliche geile Tage!</p>
<p>Erstmal ist ein Track entstanden, den ich spontan zum Aufmacher erklären musste. (Ein Aufmacher ist bei den täglichen AbendNachrichten der LeitBeitrag.) AkustikGitarre und DrumSet mit Chello eingebettet in Streicher oben und richtig tiefes Piano ganz unten. Und: BANG!! Die Nummer kommt so cool, dass ich das gesamte bisherige Konzept über den Haufen geworfen und neu geordnet hab. Das war Stilfindung durch Zufall. Was soll ich sagen. Die Idee fürs Video zum Track poppte praktisch sofort auf dem Schirm auf.</p>
<p>Und jetzt kommt Zufall Nummer zwei ins Spiel: Da helfe ich jemandem bei seiner WebSite und es stellt sich heraus, dass dieser <em>Jemand</em> professionelle WerbeVideos für RitterSport, SchwarzKopf und andere namhafte Firmen produziert. Außerdem wirkte er bereits bei einem MusikVideo für die Fantastischen Vier mit&#8230;. Und für meine Hilfe bei der WebSite wird er sich durch sein Mitwirken an meinem Video revanchieren! Schöner SonnenSchein. Großartig!!</p>
<p>Aber es geht noch weiter: Kai hat die Idee mit mehrsprachigen Texten zu arbeiten befürwortet und nun war ich auf der Suche nach jemandem, der spanisch spricht. Naja, manchmal ist das Glück spontan am Start und schuppdiwupp betritt an einem meiner Arbeitsplätze ein Praktikant die Bühne, der zwar nicht besonders gut deutsch kann, aber, dreimal darfste raten, hervorragend spanisch spricht. Puh, das Ganze ist ziemlich unheimlich&#8230;</p>
<p>Irgendwie reicht&#8217;s jetzt, aber eins muss noch raus: Das HeimStudio gibt tatsächlich einen hervorragenden AkustikGitarrenSound her! Habe heut die erste Aufnahme bis zum Letzten ausgereizt und JA! Keine Scheiße: Durch Mikrofonierung mit einem KleinmembranKondensatorMikrofon und einer GroßmembranRöhre ergibt sich ein richtig fetter StereoSound.</p>
<p>Nein, jetzt ist&#8217;s gut, obwohlich da NOCH WAS raus müsste&#8230;..</p>
<p>Aktuelle Stimmung: befriedigt-entspannt.</p>
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		<title>Darf ich vorstellen?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Kai rief mich an und erklärte mir, dass mein Artikelbild im Bereich &#8220;About&#8221; scheiße sei. Da müsse was Exquisiteres her. Vielleicht in schwarz und weiß. Vielleicht in sephia. Wer Kai ist, sollte an dieser Stelle näher erläutert werden, weil er uns unmittelbar und praktisch als Fotograf, Vertrauter und Kritiker begleitet. Was ihn so wichtig macht, ist vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kai rief mich an und erklärte mir, dass mein Artikelbild im Bereich &#8220;About&#8221; scheiße sei. Da müsse was Exquisiteres her. Vielleicht in schwarz und weiß. Vielleicht in sephia.</p>
<p>Wer Kai ist, sollte an dieser Stelle näher erläutert werden, weil er uns unmittelbar und praktisch als Fotograf, Vertrauter und Kritiker begleitet. Was ihn so wichtig macht, ist vor allem die Tatsache, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Wenn Kai einen Basslauf scheiße findet, dann sagt er es. Gerade heraus. Da muss man sich berechtigter Weise auch mal Folgendes anhören:  Neulich spielte ich ihm eine Idee vor, die ich eilig, bevor sie den Kopf wieder verlassen konnte, aufgenommen hatte und bat ihn um seine Meinung. Nach dem Hören des Soundschnipsels fragte er mich, ob ich nicht Gesangsunterricht nehmen wolle. Autsch! Aber so ist das nunmal mit eilig aufgezeichneten Ideen. Die können noch ziemlich schräg klingen. Das liegt wohl an der eiligen Aufzeichnung, daran dass es nur grobe Entwürfe sind. Sollte ich an einer Stelle einem schönen Beispiel über den Weg laufen, werd ich Euch mal einen peinlichen Entwurf und anschließend den ausgefeilten Track vorführen. Trotzdem ist es gut, wenn der Kai konstruktive Kritik an den Tobi bringt, auch wenn manche Änderungsvorschläge nur logisch und schon notiert sind.</p>
<p>Ich bin gespannt, was Kai zu der Idee sagt, französische und spanische  Texte oder Passagen mit einfließen zu lassen. Ich bin mir selbst noch unschlüssig. Es ist eine Herausforderung mit den fragmenthaft verbliebenen Kenntnissen aus Abi-Zeiten (und das ist nun schon 8 Jahre her) in einer anderen Sprache (mal abgesehen vom Englischen) zu Texten. Aber mich deucht, dass manche Titel das brauchen. Da gibt es beispielsweise einen wirklich soften, für den mir folgende Zeilen vorschweben:</p>
<p>Bonjour, mon ami!<br />
Je, suis la vie. Hâllo!<br />
peut-être tu veux partir<br />
en voyage avec moi,<br />
en peux&#8230;.</p>
<p>Und jetzt lassen wir mal die verflixte Rechtschreibung außer Acht, weil man la musique ja hört und nicht ließt. Da gibt&#8217;s doch einfach keine bessere Sprache als Französisch für solche Zeilen!</p>
<p>Nichts desto Trotz: Jetzt wird erstmal der Kai befragt <img src='http://www.songwriter-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Junge, mit Musik kann man doch kein Geld verdienen&#8230;</title>
		<link>http://www.songwriter-berlin.de/http:/www.songwriter-berlin/musikunterricht-kostenlos</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Homestudio]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist eine bescheidene Lüge, die wahrscheinlich aus der Vorstellung resultiert, dass ein mittelmäßger Musiker von Gelgenheitsauftritten in abgefuckten Clubs lebt und seine Gage am Ende des Gigs an der Theke versäuft. Dabei ist Musik durchaus die Grundlage für verschiedene Berufsfelder. Ein Schlag aus dem Leben: Schon als ich 5 war grinste mich Mamas abgelegte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine bescheidene Lüge, die wahrscheinlich aus der Vorstellung resultiert, dass ein mittelmäßger Musiker von Gelgenheitsauftritten in abgefuckten Clubs lebt und seine Gage am Ende des Gigs an der Theke versäuft. Dabei ist Musik durchaus die Grundlage für verschiedene Berufsfelder.</p>
<p>Ein Schlag aus dem Leben: Schon als ich 5 war grinste mich Mamas abgelegte Klampfe aus dem Wandschrank an. &#8220;Die ist kaputt.&#8221;, hieß es immer. Mit 12 war ich dann nicht mehr zu bremsen und schleppte das Teil zu Tino, damals Klampfe zupfende ABM-Kraft im Grundschul-Club. Der zeigte mir, dass die kaputte Gitarre mit einem Satz neuer Saiten wieder intaktzubringen war. Heute mache ich selber Musik und Tonaufnahmen und -mischung für mich und andere. Wäre ich jedoch in den entscheidenen Jahren meiner Entwicklung musikalisch gefördert worden, könnte ich schon einige Schritte weiter sein. Also denke ich, dass wenn Kinder den Wunsch äußern zu musizieren, man dem nachgehen könnte. Ein Musiklehrer kann in ein bis zwei Unterrichtsstunden herausfinden, ob ein Mensch musikalisch, talentiert, begabt oder einfach nur talentfrei ist.</p>
<p>Nun will ich natürlich nicht allen Eltern unterstellen, dass es immer nur an ihrem Willen scheitert, wenn Kids nicht musikalisch gefördert werden. Da wäre ja auch noch die Sache mit <em>die Kohle</em>.<br />
Ja, Musikunterricht (mal abgesehen vom peinlichen Vorsingen in der Schule) kost&#8217; was. Und zwar nicht zu wenig. Für Einzelunterricht löhnt der lernende Kunde im Schnitt 20 bis 45 Euronen das Stündchen! (Und da soll mal jemand sagen, mit Musik könne man kein Geld verdienen&#8230;) Na klar kann sich das nicht jeder leisten. Musikunterricht sollte aber kein Privileg <em>für ab Mittelschicht</em> sondern ein Grundrecht für alle Kinder sein. Wie das zu realisieren und zu finanzieren wäre, ohne dabei den bestehenden Musikschulen Schaden zuzufügen, das sei mal dahingestellt.</p>
<p>Mit Musik kann man kein Geld verdienen. Blödsinn! Musiktherapeuten und -lehrer, Orchester- und Studiomusiker, Tontechniker (teilweise) und -meister (definitiv), Musikwissenschaftler und Produzenten, Komponisten, Songschreiber und BeatBastler (die guten jedenfalls), Dirigenten und Chorleiter. Ob sie für den Film, das Fernsehen, das Radio oder Konzerthäuser arbeiten. Sie alle brauchten ERST eine musikalische Grundbildung, um dann ihr Handwerk erlernen zu können. Deshalb sollte diese Grundbildung für jedes kleine Talent verfügbar sein. Ob mit oder ohne <em>die Kohle</em>!</p>
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		<title>Klangfarben finden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 15:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Homestudio]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt geht&#8217;s weiter. Nach einer schmucken Erkältung und einem anschließend nicht enden wollenden Reizhusten ist ein körperliches Wohlbefinden wieder hergestellt! Freiräume für musikalistische Betätigung sind geschaffen und die Klangfarben für Imstrumente sind allesamt gefunden. Das gestaltete sich gar nicht so einfach! Betrachten wir beispielsweise die Bassgitarre mal genauer: Der Bass wird über einen POD, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht&#8217;s weiter. Nach einer schmucken Erkältung und einem anschließend nicht enden wollenden Reizhusten ist ein körperliches Wohlbefinden wieder hergestellt! Freiräume für musikalistische Betätigung sind geschaffen und die Klangfarben für Imstrumente sind allesamt gefunden. Das gestaltete sich gar nicht so einfach! Betrachten wir beispielsweise die Bassgitarre mal genauer:</p>
<p>Der Bass wird über einen POD, eine USB-Audiobüchse von Line6, direkt eingespielt*. Die dazugelieferte Software simuliert nun den Bassverstärker und auf Wunsch auch Equalizer, Compressoren, NoiseGates, Verzerrer u.s.w.  Da duzende Voreinstellungen zur freien Verfügung stehen, galt es jede einzelne auf ihre Brauchbarkeit zu testen, das heißt sowohl auf die Klangfarbe als auch auf technische Aspekte (wie mögliche Phasenprobleme).<br />
Dieses wär&#8217; der erste Streich, die Auswahl der Presets. Anschließend wurden die treffendsten vier Voreinstellungen im Detail &#8220;verhört&#8221; und angepasst. Und erst nach diesem Akt der fleißigen Ungeduld kann die kreative Arbeit beginnen.<br />
Das gleiche Prozedere wurde für die jazzige Gitarre, die verzerrte Gitarre und die verzerrte Sologitarre durchackert, wobei sich das bei den Gitarren umfangreicher gestaltet, ganz einfach weil es mindestens vier mal so viele zu prüfende  Voreinstellungen wie beim Bass gibt&#8230;.</p>
<p>Über die anderen Instrumente, die Vocals und verwendete Geräusche quatschen wir ein anderes Mal. Bis dahin bleibt gesund und musikalistisch!</p>
<p>* Was für mich die Auswahl und Justierung der Presets des PODs war, ist für andere die Einstellung, Positionierung und Mikrofonierung des Verstärkers im entsprechenden Aufnahmeraum. Dabei hat die hier beschriebene Variante den Vorteil, dass sie problemlos mit wenigen Mausklicks reproduzierbar ist.</p>
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		<item>
		<title>Erstmal schaffen wir uns etwas Entspannung!</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 20:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi Fauxpas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
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		<description><![CDATA[Was könnte uns denn alles von unserem Plan ablenken? Ganz klar: der ganze InternetSpaß (Facebook, Twitter, Partnerbörsen und andere sonnige Errungenschaften der Generation 2.0). Außerdem, wenn für den einen oder anderen vielleicht ein großes Opfer, wirken sich Parties, Fusel und andere Drogen nicht wirklich vorteilhaft auf unser CD-Projekt aus. Der letzte  schwer zu entbehrende Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Was könnte uns denn alles von unserem Plan ablenken?</h6>
<p>Ganz klar: der ganze <span style="color: #ff0000;">InternetSpaß</span> (Facebook, Twitter, Partnerbörsen und andere sonnige Errungenschaften der Generation 2.0). Außerdem, wenn für den einen oder anderen vielleicht ein großes Opfer, wirken sich <span style="color: #ff0000;">Parties, Fusel und andere Drogen</span> nicht wirklich vorteilhaft auf unser CD-Projekt aus. Der letzte  schwer zu entbehrende Punkt bezieht sich auf Töpfe und Deckel. Also, bis zum Ziel, NO <span style="color: #ff0000;">GIRLS</span> or <span style="color: #ff0000;">BOYS</span> für keinen <span style="text-decoration: underline;">aktiven</span> Teilnehmer&#8230;</p>
<h6>SO. Jetzt sind wir entspannt. Jetzt geht&#8217;s weiter.</h6>
]]></content:encoded>
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